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HOGAST.REGIO-Genusspreis 2019

Dieser Preis wurde bereits vergeben – einen Rückblick finden Sie hier. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme am HOGAST.REGIO-Genusspreis 2020.

Erstmalige Verleihung am 16.09.2019 in Zell am See

Braten, Gröstl und Co. sind die unverzichtbaren Grundpfeiler der heimischen Küche. Die „neue alpine Küche“ geht aber weiter und sucht neue Wege, um regionale Produkte zu veredeln. Bei den „Festspielen der alpinen Küche“ zeigen Köche ihr Können, es geht aber auch um das Zusammenspiel von Produzenten, Gastronomie und schlagkräftigen Tourismusorganisationen.

Passend zum Veranstaltungsmotto verleiht die HOGAST in Zell am See erstmalig den „HOGAST.REGIO-Genusspreis“. Der Preis soll an landwirtschaftliche Produzenten und Gastronomen gehen, die regionale Produkte traditionsbewusst und innovativ veredeln und einzigartige Gerichte kreieren.

Teilnahmeberechtigt sind Teams, bestehend aus Produzenten und Gastronomen, aus dem alpinen Raum.

Alle Infos zum Preis sowie zur Anmeldemöglichkeit finden Sie auf dieser Seite!

Einreichfrist: 23.08.2019

Infos & Anmeldung:

Der Preis richtet sich an landwirtschaftliche Produzenten und Gastronomen, die deren regionalen Produkte traditionsbewusst und innovativ veredeln und einzigartige Gerichte kreieren. Teilnahmeberechtigt sind Teams bestehend aus Produzenten und Gastronomen aus dem alpinen Raum.

Stufe 1:

  • Bewerbungsunterlagen
  • Beschreibung des landwirtschaftlichen Produzenten
  • Beschreibung des verwendeten Hauptproduktes
  • Beschreibung des gastronomischen Betriebes
  • Persönliche Geschichte & Philosophie des Koches
  • Beschreibung Gericht (bestehend aus dem landwirtschaftlichen Hauptprodukt und weiteren Bestandteilen) & Rezept & gesamte Zutatenliste
  • Fotos des Gerichtes
  • Speisekarte & Betriebsphilosphie
  • Zertifikate (Gutes vom Bauernhof, SalzburgerLand, usw.)

Stufe 2:

  • Geschmackliche Qualität der Speise
  • Anrichten am Teller
  • Kreativität des Rezepts
  • Integration des landwirtschaftlichen Hauptrodukts am Teller
  • Einkaufsphilosophie des Gastronomiebetriebs
    Komplexität der Lieferbeziehung zwischen Produzent und Koch
  • regionale Verankerung und Tradition des Produkts
  • Produktionsphilosophie des landwirtschaftlichen Produzenten
  • Qualität der verwendeten Grundprodukte

Stufe 1:

Im ersten Schritt werden alle Einreichungen von einem Experten-Team der HOGAST nach einem vorgegebenen Kriterienkatalog und Punktesystem bewertet. Am Ende dieses Bewerterungsprozesses werden 5 Teams nominiert.

Stufe 2:

In einem zweiten Schritt treten 5 nominierte Teams gegeneinander an und bereiten das Gericht vor den Augen der 5-köpfigen Experten-Jury zu. Die Jury verkostet nicht nur das Ergebnis am Teller, sondern auch die verwendeten primären Grundprodukte. Der Wettbewerb findet am Dienstag, den 03.09.2019 von 15:00 bis 18:00 Uhr in der Tourismusschule Klessheim statt.

Preisverleihung:

5 Finalisten-Teams werden zur Verleihung am 16.09.2019 zu den „Festspielen der Alpinen Küche“ im Ferry Porsche Congress Center in Zell am See eingeladen.

5 Finalisten-Teams werden zur Verleihung am 16.09.2019 zu den „Festspielen der Alpinen Küche“ im Ferry Porsche Congress Center in Zell am See eingeladen.

Nebst Siegertrophäe für das erstplatzierte Team winken für alle 3 Plätze Preisgelder als kleines Dankeschön für’s Teilnehmen:

  1. Platz: € 500,00
  2. Platz: € 300,00
  3. Platz: € 200,00

Zudem dürfen sich die Teams über eine entsprechende Öffentlichkeitsarbeit seitens der HOGAST freuen.

Die Experten-Jury besteht aus:

Vitus Winkler
(Küchenchef und Eigentümer Genießer- & Verwöhnhotel Sonnhof, St. Veit im Pongau, 3 Hauben Gault Millau)

Als Küchenchef und Gastronom weiß ich genau wie wichtig die Zusammenarbeit mit Produzenten für die Küche und damit auch für meine Gäste ist. Ich persönlich habe schon oft vom Wissen meiner Produzenten profitiert. Wenn man sich auf Augenhöhe begegnet und sich für das, was der andere macht, interessiert, dann ist das die Grundlage zu besonderen Gerichten und zu einer Vertiefung der Lieferantenbeziehung. Als HOGAST-Mitglied sehe ich den Sinn und die Vorteile von HOGAST.REGIO und freue mich, dass ich zu dieser Jury eingeladen worden bin.

Roland Essl
(Ex-Patron im Weiserhof in Salzburg-Stadt, nunmehr Erforscher der alpinen Küche)

Als Koch und Gastronom beschäftige ich mich schon immer mit der Gerichten, Produkten und Zubereitungsarten der traditionellen alpinen Küche. Tradition ist immer auch ein wichtiger Baustein für Innovation. Die direkte Zusammenarbeit mit Produzenten ist für jede Köchin und jeden Koch ganz wichtig, damit er den Kontakt zur Landwirtschaft nicht verliert, sie ist die Basis jeder Küche. Ich sehe den HOGAST.REGION Genusspreis als ein wichtiges Signal, um auf dieses Zusammenspiel von Tradition und Innovation, und Landwirtschaft und Gastronomie zu theamtisieren.

KM Alexander Stockl
(Fachlehrer, Tourismusschule Klessheim)

Als Fachlehrer in der TS-Klessheim lege ich großen Wert darauf, dass regionale und traditionelle Gerichte gelehrt werden. Österreich verfügt über eine einzigartige kulinarische Tradition/Esskultur- die nicht in Vergessenheit geraten darf. Man sollte den Spagat finden, die Gerichte mit modernen Techniken neu zu interpretieren. Tradition und Innovation sind kein Widerspruch! An der TS-Klessheim arbeiten wir sehr eng mit unseren regionalen Produzenten zusammen, was viele Vorteile für beide Seiten mit sich bringt. In einer globalen Welt ist es sehr wichtig, zu wissen woher unsere Lebensmittel kommen und wie sie produziert werden!

Mag. Klaus Buttenhauser
(Veranstalter der „Festspiele der alpinen Küche“)

Um mit unserer alpinen Küche international für Furore zu sorgen, brauchen wir die enge Zusammenarbeit von ProduzentInnen mit der Gastronomie. Ich bin überzeugt, dass im gegenseitigen Austausch die Produktqualität und die Zubereitungstechniken optimiert werden können. So landen beim Gast letztlich authentische, kreative Gerichte am Teller, die zur Kraft der alpinen Küche beitragen. Mit dem HOGAST REGIO-Genusspreis entsteht nun ein spannendes Auszeichnungsformat, das diese Partnerschaften sichtbar macht.

Walter Hörbinger, MAS
(Bereichsleiter F&B / Regionaler Einkauf, HOGAST)

Regionalität, das kann im besten Fall auch Identität, Kultur und Verortung bedeuten. In Zeiten, in denen Heimat zum Debattenbegriff verkommen ist, freue ich mich ob der Tatsache, dass Heimat ganz oft einfach ein Geschmack ist, ein Geruch, eine Erinnerung, ein Gefühl – ganz individuell und erst mal gar nicht politisch. Die Rückbesinnung auf Regionalität, die Wiederentdeckung kulinarischer Schätze vor der eigenen Haustür ist mittlerweile ein Leitmotiv der guten und gehobenen Küche.

Die Alpenregionen sind eine wahre Schatzkammer an Kräutern, Wildpflanzen, Wurzeln und Früchten, an alten Getreidesorten, Rauch- und Trockenfleisch, mikroregionalen Käsespezialitäten, heimischen Fischen aus klaren, kühlen Bergseen. Daher ist es also kein Wunder, dass auch die neue Alpenküche längst mehr als ein Schlagwort ist. Eine junge Generation von Köchen entdeckt das eigene Erbe wieder und verknüpft Tradition mit Innovation. Da entsteht dann etwas ganz Neues und doch Vertrautes bestenfalls weitab von Folklore und Klischee. Freu‘ mich auf viele interessante Rezepte!

Sind nur HOGAST-Mitglied zugelassen?
Nein, teilnahmeberechtigt sind alle Betriebe aus der Branche. Auch der landwirtschaftliche Produzent muss kein HOGAST.REGIO-Partner sein.

Für wie viele Personen soll das Rezept ausgerichtet sein?
Das Rezept sollte auf 5 Personen ausgerichtet sein (5-köpfige Jury).

Wenn wir ins Finale kommen: Wie viele Personen dürfen vor Ort kochen?
Es können bis zu 2 Personen vor Ort kochen.

Darf beim Finale auch der landwirtschaftliche Produzent vor Ort sein?
Ja.

Dürfen Komponenten des Gerichts auch bereits im Betrieb vorbereitet werden?
Ja, es können Komponenten wie z.B. ein Jus oder Produkte, die in der Zubereitung länger dauern, vorbereitet werden.

Wie lange habe ich Zeit, im Finale zu kochen?
2 Stunden.

Nutzen Sie zur Anmeldung bitte dieses Anmeldeformular und senden Sie Ihre Einreichung bis spätestens 23.08.2019 an regio@hogast.at.

Wenn Sie Fragen zur Einreichung haben, wenden Sie sich bitte an:

Abelina Bendl
T: +43 (0)6246 8963 – 171
bendl@hogast.at

Julia Griesmayer
T: +43-6246-8963-155
griesmayer@hogast.at

 

 

office@hogast.at T: +43 (0)6246 8963 - 0
F: +43 (0)6246 8963 - 990

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