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Bisherige Bauprojekte

Investitionsprojekte mit der HOGAST

Werfen Sie einen Blick auf einige erfolgreiche Investitionsprojekte, die von der HOGAST in der Vergangenheit begleitet wurden.

Kinderhotel Stegerhof, Donnersbachwald:

Ein fast vollständiger Neubau, bei dem gleichzeitig auf die 700 Jahre alten Gemäuer Rücksicht genommen wird – dieser Spagat gelang beim Umbau des 4*-Hotels Stegerhof. Hausherrin Alexandra Gürtler und ihr Ehemann Martin Kerschbaumer setzten auf regionale Lieferpartner und HOGAST-Projektberater Herbert Reisinger. Das Stammhaus wurde komplett erneuert – inklusive Keller, Küche, Heizung, Leitungsnetz und Hochwasserschutz. Dagegen bliebt zum Beispiel der alte Brunnen vor dem Haus erhalten. Sowohl die Bettenkapazität als auch die Zahl der Restaurantplätze ist durch den Umbau gestiegen.

Smileys Kinderhotel, Trebesing:

Im „Smileys Kinderhotel“ können nicht nur kleine Besucher die Schönheit der Lieserschlucht genießen. Mit dem Bau eines Fluss-Chalets mit zwei Wohneinheiten hat sich Hotelier Mario Brandstätter ganz bewusst einer erwachsenen Gästeschicht geöffnet. Das Chalet entstand in den Gemäuern eines alten Steinwärter-Hauses. Dieser Tradition entsprechend wurden natürliche Baumaterialien, insbesondere Holz aus der Region, verwendet. HOGAST-Projektberater Pierre André Maier hat zwei Lieferpartner vermittelt, die sich beide als sehr kreativ erwiesen haben.

Parkhotel, Graz:

Im einem Stadthotel vermutet man nicht unbedingt einen hochwertigen Wellnessbereich. Doch Jung-Hotelier Philipp Florian schwimmt bewusst gegen den Strom und setzt auf Angebote, deren bloße Existenz Gäste statt in preisgünstige Kettenhotels in sein Parkhotel Graz locken. Bei der Planung und Umsetzung der Spa-Erneuerung im Winter bzw. Frühjahr 2018 stand ihm mit HOGAST-Projektberater Pierre André Maier, einem ausgewiesenen Experten für Nassbereiche, genau der richtige Mann zur Seite. Dritter Teil des Erfolgspuzzles war der von Maier vermittelte Architekt Georg Eder.

Cocoon, Maurach:

Familie Kostenzer betriebt die Wellnessresidenz Alpenrose in Maurach am Achensee. Zum 60. Geburtstag des Stammhauses hat man mit dem neuen „Cocoon“ selbst ein Geschenk gemacht und für die Gäste ein überaus attraktives Zusatzangebot geschaffen. Die 5*-Lodge erinnert nicht zufällig an ähnliche Bauten in den amerikanischen Rocky Mountains. Die HOGAST trug ihren Teil zum Gelingen des Megaprojekts bei. Unter anderem wurde über die HOGAST die Errichtung von Aufzug, Küche samt Einbaugeräten, Stube und des mit Messing dekorierten Buffetbereichs abgewickelt.

Hotel-Restaurant Grimmingblick, Bad Mitterndorf:

Im Grimmingblick wurden im Frühjahr 2018 48 Zimmer renoviert. Im 4*-Hotel in Bad Mitterndorf/Steiermark ist das keineswegs alltäglich, denn die Räumlichkeiten im ersten und zweiten Stock des Hauses mussten davor über 20 Jahre lang nicht erneuert werden. Gemeinsam mit HOGAST-Projektberater Herbert Reisinger und Generalunternehmer Voglauer hat Geschäftsführer Eduard Podsednik dafür Sorge getragen, dass auch die neuen Zimmer eine Langzeit-Investition sind. Die Verwendung modernster Materialien schließt das nicht aus – im Gegenteil.

Hotel Alpenrose, Zauchensee:

„Öfter mal was Neues“ ist das Motto von Hans Rettenwender, Gastgeber im 4*-Hotel Alpenrose. Sei es, wie 1991, der damals richtungsweisende Wellnessbereich, im Vorjahr das Mitarbeiterhaus am See oder zuletzt der neue Eingangstrakt. Ein Ziel eint all diese Projekte: bei den Nutzern einen Wow-Effekt hervorzurufen. Nach der gelungenen Neugestaltung der Empfangsräumlichkeiten gab’s vom Zauchenseer Hotelier ein dickes Lob für die HOGAST. „Wenn man so viele Vorteile hat wie bei der HOGAST-Projektberatung, wäre man eigentlich dumm, wenn man das nicht nutzen würde“, urteilt der Chef im Familienbetrieb.

Trattlers Hof-Chalets, Bad Kleinkirchheim:

Manche Gäste bevorzugen ein gut geführtes Hotel, treten gerne mit anderen Urlaubern in Kontakt und wünschen sich einen Rundum-Service. Andere legen Wert auf ihre Privatsphäre und wollen den Komfort der eigenen vier Wände mit ein bisschen „Almhütten-Romantik“ verknüpfen. Jakob Forstnig, Gastgeber im Hotel Trattlerhof, kann seit Dezember 2017 beide Gäste-Typen bedienen. Unterstützt von professionellen Partnern hat er mitten in Bad Kleinkirchheim „Trattlers Hof-Chalets“ errichtet. Die HOGAST hat nicht nur beim Bau, sondern auch bei der Ausstattung der Chalets geholfen.

Hotel Sonnenburg, Oberlech:

Das Hotel Sonnenburg in Oberlech profitiert vom unmittelbaren Zugang zur Skipiste, man kann also quasi aus dem Hotel raus- und in das Hotel reincarven. Die Gastgeber Gregor und Waltraud Hoch haben sich aber noch einem weiteren Thema verschrieben: Bildung und Literatur. Das 4*-Superior-Haus hat sich als „Literaturhotel am Arlberg“ positioniert. Dazu passend sind auf den Tapeten in den jüngst renovierten Zimmern Blumen aus der Umgebung und QR-Codes zu sehen, die Informationen über die Pflanzen beinhalten. Die HOGAST hat als Türöffner zu den optimalen Lieferpartnern fungiert.

Urbankeller, Salzburg:

Wer eine Gaststätte, deren Geschichte bis ins Jahr 1636 zurückreicht, erneuern will, nimmt sich einiges vor. Davon kann Alois Brandstätter, Geschäftsführer im Salzburger Urbankeller, ein Lied singen. Zwei Jahre lang hat er den Umbau seines Hauses penibel geplant. Brandstätters Leidenschaft für Architektur und Design und das technische und wirtschaftliche Know-how der HOGAST haben sich optimal ergänzt. Das Ergebnis ist ein modernes Restaurant im historischen Kleid, in dem der Gast so manche Überraschung erlebt. Im September 2017 wurde der Urbankeller wieder eröffnet.

Berghotel Jaga-Alm, Zell am See:

Das Berghotel Jaga-Alm, hoch über den Dächern von Zell am See, wurde vor Beginn der Sommersaison 2017 einem umfassenden „Facelifting“ unterzogen. Das halbe Gebäude wurde abgetragen und neu errichtet. Mit dem Ergebnis sind alle Beteiligten, das Ehepaar Brigitte und Christian Pfeffer, die HOGAST und die Firma Hand-in-Hand-Werker als Generalunternehmer, hochzufrieden. Die Jaga-Alm wurde infrastrukturell auf den neuesten Stand bringen und zu einem Ganzjahresbetrieb erweitert – denn acht neue Suiten dienen in der Nebensaison als Ferienwohnungen.

Hotel Bergland, Pertisau:

Im Hotel Bergland in Pertisau/Tirol blieb zwischen Oktober und Dezember 2016 kaum ein Stein auf dem anderen. Neben der neuen Küche wurden auch mehrere Zimmer erweitert sowie an Rezeption, Halle, Eingangsbereich und Büro Hand angelegt. Die Projektgröße und -komplexität waren entscheidende Gründe für den erfahrenen Bauherrn Peter Niedrist, die HOGAST-Baubegleitung in Anspruch zu nehmen. Speziell im Küchenbereich, bei Kühlung und Lüftung ist viel technisches Know-how nötig. Der Bergland-Gastgeber war froh, HOGAST-Projektberater Thomas Kainz hier an seiner Seite zu wissen.

Hotel Felsenhof, Flachau:

Im Felsenhof Flachau hat man schon lange Pläne gehegt, die Rezeption vom ersten Stock ins Erdgeschoss zu verlegen und dafür im oberen Bereich das Buffet zu erweitern. Mit HOGAST-Unterstützung konnte dieses Vorhaben im Herbst 2016 umgesetzt werden. Projektberater Thomas Kainz hat Hotelbesitzerin Antonia Kohlmayr einen kompetenten Generalunternehmer samt Architekten vermittelt. Gemeinsam hat man die besonderen Herausforderungen eines Hauses, das einst quasi direkt in einen Felsen gebaut wurde, mühelos bewältigt und konnte das 4*-Hotel pünktlich zu Beginn der Wintersaison wieder eröffnen.

Hotel Vergeiner’s Traube, Lienz:

Anna Geiger-Vergeiner hat bereits bei einem Zimmerumbau 2011 und der Errichtung des Spa-Bereichs ein Jahr später auf die HOGAST-Projektberatung gesetzt. Auch bei ihrem jüngsten Projekt, der Generalsanierung von zehn Zimmern, hat sie sich mit der Partnerschaft sehr zufrieden gezeigt. Das liegt nicht nur daran, dass das Potenzial in der Preisgestaltung voll ausgeschöpft wurde, sondern auch an den vielen Ideen, die HOGAST-Experte Pierre André Maier eingebracht hat. „Er hat viel Engagement und Kompetenz gezeigt“, freut sich die Hotelbesitzerin, die ihr Haus in fünfter Generation führt.

Hotel-Restaurant Friesacher, Anif:

Ob die trendige Speisen für die Jugend in der „Einkehr“, Bodenständiges im „Heurigen“ oder Haubenküche im Restaurant: Im Hotel Friesacher und seinen Nebenbetrieben gibt es für jeden Geschmack das richtige Speisenangebot. Das alles lässt sich natürlich nicht von einer Küche aus bewerkstelligen, deshalb kochen in jedem Haus eigene Köche. Die Crew im Heurigen darf seit kurzem in einer nagelneuen Küche mit modernsten Geräten, Kühlräumen und Lüftung arbeiten. Mit HOGAST-Hilfe wurde das sorgfältig geplante Projekt in nur drei Wochen umgesetzt.

 

Boutique Hotel Donauwalzer, Wien:

Zwölf Zimmer wurden dort im Jahr 2015 renoviert und bei dieser Gelegenheit als „WIENER ORIGINALE“ zwölf Traditionsunternehmen aus der Bundeshauptstadt gewidmet. Der Projekt-Umfang war für Hausherrin Katharina Kluss sie ungewohnt. „Sonst konnten wir immer Zimmer für Zimmer renovieren. Hier musste aber alles in einem Aufwaschen gemacht werden.“ Doch beim HOGAST-Experten Herbert Reisinger war sie damit genau an der richtigen Adresse. Der Projektberater stellte den Kontakt zum Architekten Massimo Gardetto und auch zum Generalunternehmer Moriggl her.

Ferienhotel Moserhof, Seeboden:

Als Gärtner braucht man Geduld. Pflanzen schießen meist nicht aus dem Boden, sondern gedeihen langsam, entwickeln sich und blühen irgendwann auf. Niemand weiß das besser als Gerhard Winkler, ein ausgebildeter Gärtnermeister. Er selbst ist durch die Heirat mit Franziska Moser-Winkler in das Hotelgewerbe „hineingewachsen“. Sein neues Pflänzchen ist der Moserhof in Seeboden am Millstätter See – bei deseen Pflege spielt auch die HOGAST eine wichtige Rolle: Im 4*-Hotel wurden in zwei Bauphasen Eingangsbereich, Rezeption und Hofterrasse erneuert und 17 Suiten und Zimmer adaptiert. Und zwischen den beiden Moserhof-Gebäuden entstand ein kleiner, feiner Wellnessbereich.

Dilly’s Wellnesshotel, Windischgarsten:

Bereits seit 2012 erstrahlt das 3.000 Quadratmeter große Wellnessareal in neuem Glanz, zuletzt wurden mit Unterstützung der Genossenschaft 14 Zimmer neu gestaltet. „Die HOGAST hat sich zu einem umfassenden Dienstleister entwickelt und wir versuchen, alle Möglichkeiten zu nutzen, die sie bietet. Da gehört die Projektberatung dazu“, sagt Horst Dilly. „Gerade als mittelgroßer Familienbetrieb ist man dankbar, wenn einem Arbeit abgenommen wird und man sich auf das Kerngeschäft konzentrieren kann.“

 

Hotel Kerschbaumer, Rußbach:

Rußbach am Pass Gschütt ist ein Eldorado für Hobby-Archäologen. Im Randobach findet man 110 Millionen Jahre alte fossile Schneckenhäuser, Muscheln, Korallen und Seeigel. Doch nicht nur dort, auch im Hotel Kerschbaumer sind die erdgeschichtlichen Relikte allgegenwärtig. Verantwortlich dafür ist Hausherr Roman Kerschbaumer, dessen schmuckes Drei-Sterne-Haus in neuem Glanz erstrahlt. Beim Um- und Zubau legte er großen Wert darauf, dass die Besonderheiten seines Heimatortes auch in seinem Gäste-Domizil ihren Niederschlag finden. Dadurch wird ein Besuch des um rund 1,5 Mio. Euro – und mit HOGAST-Unterstützung – umgebauten Hotels zu einem besonderen Erlebnis.

Kurhotel Vollererhof, Puch bei Salzburg:

Das Vier-Sterne-Kurhotel Vollererhof ist einmalig in seiner Art: Zwischen Wald und saftigen Wiesen hoch über dem Salzachtal liegt ein modernes Gesundheitszentrum mit angeschlossenem Wohlfühlhotel. Effektive Gesundheitspflege für Körper, Geist und Seele verschmelzen mit familiärer Gastlichkeit. Das Team der HOGAST-Projektberatung war beim großzügigen Umbau des Hauses im Jahr 2014 vom Anfang der Planung über den Spatenstich bis hin zur Eröffnung mit dabei.

 

Ferienparadies Leopoldhof, St. Wolfgang im Salzkammergut:

Ein gutes Beispiel für die Arbeit der HOGAST- Projektberater ist das Ferienparadies Leopoldhof in St. Wolfgang. Dort hatte Hausherr Sigi Falkensteiner schon über ein Jahrzehnt den Traum einer Wellnessanlage mit Almhütten-Flair. Nach einem Jahr Bauzeit wurde die einzigartige, 3.800 Quadratmeter große „Wellnessalm“ eröffnet. „Dazu haben Herbert Reisinger und das HOGAST-IG-Team ganz viel beigetragen“, lobt der Chef des Familienbetriebs. „Ich kann jedem nur empfehlen, die HOGAST bei solchen Projekten einzubinden.“

 

Donauhof, Emmersdorf:

Neben der beeindruckenden Lage des Hotels direkt an der Donau und nur wenige Schritte vom nostalgischen Dorfplatz von Emmersdorf entfernt, überzeugt das symphatische, sehr herzliche geführte Vier-Sterne-Hotel auch hinsichtlich Wohn- und Küchenqualität. Nun wurden Zimmer, Schließanlage, Küche und Brandschutzanlage mit der Unterstützung von der HOGAST renoviert. Besonders die neuen gemütlichen Komfortbetten mit 5-Zonen-Massagematratzen laden zum Verweilen ein.

 

Alpen-Comfort-Hotel Central, Nauders:

Auf 1.400 m Höhe in den Tiroler Bergen, im Ortszentrum von Nauders, liegt das romantische Hotel Central. Die klare Bergluft und die sensationelle Dreitausender-Kulisse im Dreiländereck Österreich, Schweiz und Italien locken im Winter die Skifahrer und im Sommer Wanderer und Mountainbiker an. In den Zimmern und Suiten mit Panoramablick genießt man Tiroler Gemütlichkeit und Gastlichkeit. Mit Unterstützung der HOGAST-Projektberatung wurde der Küchenbereich großzügig umgebaut.

 

Hotel-Landgasthof „Zum Altwirt“, Seeham:

Der familiär geführte Hotel-Landgasthof „Zum Altwirt“ liegt im malerischen Salzburger Seenland, nur wenige Schritte vom Ufer des Obertrumer Sees entfernt. Gastwirt Alfred Leobacher verwöhnt seine Gäste im gemütlichen Ambiente mit Schmankerln aus der hauseigenen Metzgerei. Für den Einbau einer Aufzugsanlage und der dazugehörigen Brandmeldezentrale verließ er sich ganz auf die Projektberatung der HOGAST.

 

Hotel Annelies, Ramsau:

Viele Um- und Zubauten haben das Familienhotel Annelies in der malerischen Bergwelt des Dachsteins in den letzten Jahren nach und nach verwandelt: in ein gehobenes Hotel im Landhausstil mit großzügiger Wellness- und Freizeitlandschaft. Zuletzt wurden die Zimmer und Bäder der dritten Etage erneuert: Sie sind nun in modernem alpinen Naturstil eingerichtet. Premiere: Zum ersten Mal wurde die HOGAST mit der Projektleitung beauftragt.

 

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